Mittwoch, 20. Juli 2016

Noch mehr Kunst in Kalk

Während die Bilder an der S-Bahn-Station Trimbornstraße längst entwendet wurden und hoffentlich viele verschiedene Wohnungen schmücken, hängen einige andere Kunstwerke in der nahe gelegenen Rolshover Straße schon seit 2015 - und zwar an den Wänden einer Fabrikhalle des Huwald-Hammacher-Geländes (danke, Mariusz, für den Hinweis!).

Von wem die Bilder stammen, ist mir  nicht bekannt. Ein Hinweisschild, der eigentlich Auskunft über die Dauerausstellung geben soll, ist leider nur noch teilweise lesbar.  

Weiß jemand mehr darüber?













Samstag, 16. Juli 2016

Streetart Trimbornstraße

So plötzlich, wie es da war, wird es wahrscheinlich auch wieder verschwinden, deshalb schnell hingehen und: gucken!








Dienstag, 12. April 2016

Kaufhof Kalk: Bagger rollen an

Wie es aussieht, soll es endlich weitergehen mit dem Umbau des alten Kaufhof-Gebäudes. Näheres dazu im feynschliff blog: Kalker Tagebuch.


Donnerstag, 21. Januar 2016

Interesse an Kalk lässt nicht nach

Die einen sagen so, die anderen so: Während die FAZ kürzlich noch darüber berichtete, wie lebenswert doch dieser Stadtteil sei oder doch in naher Zukunft werde, steht Kalk nun aus ganz anderen Gründen schon wieder in den Schlagzeilen. Grund sind drei Razzien, die innerhalb kürzester Zeit auf der Kalk-Mülheimer-Straße und der Taunusstraße erfolgten. Dabei ging es der Polizei wohl vorrangig darum, gegen Diebesbanden und illegale Zuwanderer vorzugehen.

Die Ereignisse nahm nun wiederum RP Online zum Anlass, die unerfreulichen Aspekte, die es in Kalk zweifelsfrei gibt, zwar zu bestätigen, aber dann doch auch festzustellen, dass der multikulturelle Stadtteil auch einiges an Vielfalt bietet. Auf die man allerdings, so das Fazit, besser verzichten sollte, sobald es an die Familiengründung geht ...

Wie wird es denn nun wirklich weitergehen mit Kalk? Das ist die große Frage. Wird sich die Kriminalität weiter erhöhen und Kalk bald kinderfrei sein? Oder werden die zuziehenden Kreativen und alteingesessenen Engagierten für einen attraktiven Stadtteil sorgen, den sich irgendwann keiner mehr leisten kann? Es ist noch lange nichts entschieden.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Überregionales Interesse an Kalk

In dem Artikel Kalk - steh auf! berichtet die FAZ darüber, wie es sich in diesem Stadtteil lebt und wer hier so alles lebt. Die Auswahl kann man kritisieren und sich fragen, warum nun gerade diese Menschen und nicht andere zu Wort kamen und warum zum Beispiel neben den Kalker Institutionen Café Schlechtrimen, Trash Chic und Büro für Brauchbarkeit der Blaue König keine Erwähnung fand. Das Fazit aber immerhin dürfte unter Kalkern auf allgemeine Zustimmung stoßen: Kalk wird immer interessanter!