Mittwoch, 16. November 2016

Köln-Kalk bei facebook (2)

Inzwischen sind viele weitere Läden, Initiativen, Cafés etc. aus Kalk bei Facebook vertreten, einiges andere gibt es leider nicht mehr. Jedenfalls lohnt es sich, den Post nach über vier Jahren noch mal neu zu veröffentlichen. Zu den Pages mit Kalk-Bezug gehören u. a.:

- AbenteuerHallenKALK
- bambule. Kaffeebar
- Baustelle Kalk
- Blauer König 
- Bürgerhaus Kalk
- Bürgerinitiative Kalkberg Köln
- Büro für Brauchbarkeit
- Café Kollektiv Fatsch
- CDU Kalk 
- Grüne Köln Kalk
- Haus Böhmer
- Hopla.Kalk 
- Kalker Kaffee
- Kalker Kunstrasen
- Kalk für alle 
- Kalk Post
- Kalker Kindermittagstisch e.V.
- KALKschmiede
- Kinder- und Jugendforum Köln-Kalk
- klubgenau
- Kran51
- Lichtspiele Kalk
- Naturfreundehaus Köln-Kalk
- One Touch Kalk
- Pflanzstelle
- SC Borussia 05 Köln-Kalk
- Schlechtrimen
- SPD im Stadtbezirk Köln-Kalk
- Sünner Brauerei 
- Tambour und Hornisten Club Köln-Kalk-Humboldt von 1924 e.V.
- Trash Chic
- Turboboost - Harte Band
- VISION e.V. 

Falls es weitere Kalker Facebook-Pages oder -Profile gibt, die ich übersehen habe, freu ich mich über jeden Hinweis. Ich werde die Liste gerne erweitern.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Noch mehr Kunst in Kalk

Während die Bilder an der S-Bahn-Station Trimbornstraße längst entwendet wurden und hoffentlich viele verschiedene Wohnungen schmücken, hängen einige andere Kunstwerke in der nahe gelegenen Rolshover Straße schon seit 2015 - und zwar an den Wänden einer Fabrikhalle des Huwald-Hammacher-Geländes (danke, Mariusz, für den Hinweis!).

Von wem die Bilder stammen, ist mir  nicht bekannt. Ein Hinweisschild, der eigentlich Auskunft über die Dauerausstellung geben soll, ist leider nur noch teilweise lesbar.  

Weiß jemand mehr darüber?













Samstag, 16. Juli 2016

Streetart Trimbornstraße

So plötzlich, wie es da war, wird es wahrscheinlich auch wieder verschwinden, deshalb schnell hingehen und: gucken!








Dienstag, 12. April 2016

Donnerstag, 21. Januar 2016

Interesse an Kalk lässt nicht nach

Die einen sagen so, die anderen so: Während die FAZ kürzlich noch darüber berichtete, wie lebenswert doch dieser Stadtteil sei oder doch in naher Zukunft werde, steht Kalk nun aus ganz anderen Gründen schon wieder in den Schlagzeilen. Grund sind drei Razzien, die innerhalb kürzester Zeit auf der Kalk-Mülheimer-Straße und der Taunusstraße erfolgten. Dabei ging es der Polizei wohl vorrangig darum, gegen Diebesbanden und illegale Zuwanderer vorzugehen.

Die Ereignisse nahm nun wiederum RP Online zum Anlass, die unerfreulichen Aspekte, die es in Kalk zweifelsfrei gibt, zwar zu bestätigen, aber dann doch auch festzustellen, dass der multikulturelle Stadtteil auch einiges an Vielfalt bietet. Auf die man allerdings, so das Fazit, besser verzichten sollte, sobald es an die Familiengründung geht ...

Wie wird es denn nun wirklich weitergehen mit Kalk? Das ist die große Frage. Wird sich die Kriminalität weiter erhöhen und Kalk bald kinderfrei sein? Oder werden die zuziehenden Kreativen und alteingesessenen Engagierten für einen attraktiven Stadtteil sorgen, den sich irgendwann keiner mehr leisten kann? Es ist noch lange nichts entschieden.